Radiofabrik-Workshop der 4Ra 2017

von Mag. Angelika Kriks

Auch heuer waren wir im Rahmen des Deutschunterrichts wieder in der Radiofabrik, dem Freien Radio Salzburgs. Die Kolleginnen, die in der Klasse Geschichte (Prof. Michaela Szeitl) und Geografie (Prof. Helga Klappacher) unterrichteten, unterstützten im Unterricht die inhaltliche Vorbereitung. Die konkreten Themen für die Radiobeiträge wurden jedoch von den SchülerInnen frei gewählt und zu einem bestimmten Termin auf 107,5 &97,3 mhz gesendet (Link: https://cba.fro.at/342152).

Das Projekt konnte mit Hilfe der Radiofabik (v. a. Carla und Astrid) und der Unterstützung von KulturKontakt Austria im Rahmen des Themenschwerpunkts Mit kultureller Bildung Demokratie und Gesellschaft gestalten verwirklicht werden.

Teamarbeit, Recherchieren, Zusammenstellen von Beiträgen, Sprechen/Moderieren, Interviewen usw. sind Fähigkeiten, die die Klasse in diesem Workshop mit großer Freude und einem hörenswerten Ergebnis umgesetzt hat!
Wir erhielten dafür eine Auszeichnung vom Bundesministerium für Bildung.

Bericht zum Radiofabrik-Workshop der 4Ra 2017

von Vanessa und Leo

Am 22.05.2017 fuhr die Klasse 4Ra des BG/BRG Hallein unter Begleitung von Frau Prof. Kriks, Frau Prof. Klappacher und Frau Prof. Bogensberger in die Radiofabrik Salzburg. Dort verbrachten wir drei Tage mit unserer Workshop- Begleiterin Astrid.

Am ersten Tag gingen wir gleich nach der Begrüßung und einer kurzen Einführung im Seminarraum auf die Straße, um mit den Aufnahmegeräten zur Übung Leute zu befragen. Nach den Straßenbefragungen bekamen wir eine Führung durch die Radiofabrik und übten das Aufnehmen und Sprechen im Tonstudio. Danach besprachen wir den Aufbau einer Radiosendung. Anschließend wurden die Themen verteilt. Es ergaben sich sechs Gruppen: Demokratie – Was ist das?, Meinungsfreiheit, Gesellschaft und Freiheit, Armut – Reichtum - Freiheit, das Konzentrationslager Mauthausen.

Am nächsten Tag wurde uns das Programm „Audacity“ erklärt, da wir unsere Sendungen mit diesem Programm bearbeiten mussten. Anschließend begann jede Gruppe mit den Recherchen und bereitete die Fragen für die Interviews vor. Es gab einige Telefoninterviews, aber auch Straßenumfragen. Am Ende des Tages hielten wir eine Redaktionssitzung ab, um den Stand jeder Gruppe festzuhalten.

Am letzten Tag wurden die Beiträge und die komplette Sendung fertiggestellt. Dazu gehören auch der Jingle und die Moderationen.

Persönliche Stellungnahmen zur Radiofabrik

Sehr cool! Ich fand vor allem die technische Ausstattung spannend, obwohl es ein paar kleine Probleme gab.

Besser als gedacht! Es war auch sehr lustig, vor allem die Umfragen mit verschiedenen Personen, die alle eine andere Meinung hatten. Schon nach dem ersten Tag fühlte man sich, als ob man dort arbeiten würde. Vor allem gefiel mir das Selbsterstellen des Jingles.

Am Anfang war ich etwas skeptisch, aber es wurde besser, als ich erwartet hatte.
Ich dachte, es wird vielleicht langweilig, aber ich finde, es macht sehr viel Spaß. Richtig cooles Projekt! Man traut sich auch eher Leute anzusprechen als sonst. Man lernt Aufnahmen zu schneiden. Das finde ich toll. Also, ich würde dieses Projekt auf jeden Fall weiterempfehlen.
Auf der Straße Menschen zu interviewen machte sehr viel Spaß.

Am ersten Tag zog es sich etwas, da es nur Theorie war, die wir besprachen. Am zweiten und dritten Tag war es dann aber sehr lustig, da wir dann arbeiten konnten, was und wie wir wollten.

Es war ziemlich interessant und ganz anders als erwartet. Man lernte viel und es machte extrem viel Spaß.

Es waren drei tolle Tage und die Stimmung war super. Ich hatte sehr viel Spaß in diesen drei Tagen, da meine Freunde und ich auch die Moderation übernehmen durften und unsere Zusammenarbeit perfekt klappte. Astrid half uns überall, wo sie nur konnte, was die Arbeit etwas erleichterte. Ich würde es jedem weiterempfehlen.

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